Polizistenkörper gleichen Eisbeinen!

Laut Bodo Pfalzgraf von der Deutschen Polizeigewerkschaft kann das Namensschild dazu benutzt werden, lebensgefährliche Schnittverletzungen zu verursachen. Hier führt er dies unter viel Gestammel an einem Eisbein vor. Darf ich also davon ausgehen, dass ein Polizistenkörper vor dem Einsatz gut durchgekocht wird? Oder was soll dieser dämliche interessante Vergleich? Schade, dass er nicht ein gekochtes Schweineohr genommen hat, dann könnte man einen Vergleich zu ausgekochten Schlitzohren ziehen.

Es ist doch nur ein Nebenschauplatz, um davon abzulenken, dass es Polizisten in diesem Land gibt, die meinen, bei Straftaten nicht belangt werden zu dürfen. Polizisten, die die Gesetze, die sie durchsetzen sollen, selber brechen. Wenn sie doch nichts zu verbergen haben, warum verstecken sie sich dann? Ich verstehe Argumente gegen eine Namensnennung, aber der Widerstand hier richtet sich gegen jegliche Möglichkeit für den Bürger, Straftäter in Uniform identifizieren zu können.

Aber wen wundert das noch wirklich? Aus diesem Verein stammt ja auch:

Es ist rechtlich unklar, ob eine virtuelle Streifenfahrt möglich ist.

Wenn es nur an der rechtlichen Unklahrheit liegt, dann mal auf in die Zukunft.