Kundendienst: wie informiere ich Kunden (nicht)?

Auf meinen Fahrten nach Frankfurt habe ich die Limonade Bizzl kennen gelernt. Und da ich Abwechslung mag, sind da ein paar Kästen zusammen gekommen. Allerdings war dann der Auftrag zum Ende gekommen, und ich kam nicht mehr bei dem Markt vorbei, wo ich die Kästen gekauft habe. Das Leergut steht also bei mir rum, und nur wegen ein paar Kästen wollte ich nicht unbedingt bis Frankfurt. Und hierzulande habe ich die Marke nur einmal kurz in einem Markt gesehen.

Bizzl hat aber zum Glück eine Webseite, auf der man nachsehen kann, wo es Händler gibt…
Dachte ich zumindest. Leider muss man für die Händlersuche ein Kontaktformular ausfüllen, und das ist schon unterirdisch. Ich meine, als Hersteller sollte es doch im eigenen Interesse liegen, dass Kunden sofort – quasi als instantane Triebbefriedigung – heraus finden, wo sie Produkte finden können. Sollte in meiner Nähe ein Markt das Zeug haben, würde ich wahrscheinlich noch einiges davon kaufen, aber ich weiß ja nicht einmal, wo … außer bei Frankfurt.

Bizzl Marktsuche

Chrome und die Größe des Appcache

Ein Kunde von mir hat eine größere Javascript-App, die prinzipiell offlinefähig ist. Da ich die Weiterentwicklung und den Support übernommen habe, hatte ich jetzt das Problem zu lösen, dass eine neue Version eben nicht korrekt offlinefähig war.
Beim Laden des Manifests gab es keine Beschwerden von Chrome, chrome://appcache-internals/ zeigte auch, dass es einen Eintrag gäbe. Sobald man aber die Netzverbindung trennt, um dann offline Chrome mit der App aufzurufen, gab es nur eine Fehlermeldung, dass keine Verbindung zum Server bestünde.

Nachdem ich geprüft hatte, dass alle referenzierten Dateien auch verfügbar sind, keine einzelne Datei zu groß ist (die größte war 4.9 MB), und auch der Code keine Probleme an der Stelle erzeugt, musste es die Gesamtgröße sein.
Leider gibt es zwar viele Informationen über Appcache, aber nichts darüber, wieviel Platz der einnehmen darf. In diesem Test wird geprüft, wieviel gespeichert werden kann, allerdings maximal 256 MB, außerdem wird nicht der Roundtrip getestet: was passiert, wenn nach dem Speichern der Browser geschlossen wird? Durch Rantasten hat sich dann gezeigt, dass es 256 MB sind. Dies stimmt für 4 Rechner, auf denen ich das ausprobiert habe. 262 MB sind auf jeden Fall zuviel.

Wirklich Testen ist auch ein größerer Aufwand, da zu große Appcache-Einträge offenbar erst beim Schließen von Chrome gelöscht werden.

Open Data NRW

Das freut mich ja, dass es in NRW offene Daten gibt. Damit kann man dann z.B. Karten mit Recyclingstandorten in Bonn aufbauen, und so auf seinem Mobiltelefon nachsehen, wo man am nahesten sein Altglas los wird. Kann Zeit und Geld sparen.

Jetzt wohne ich aber nicht in Bonn, sondern in Königswinter, was wieder zum Rhein-Sieg-Kreis gehört. Da gibt es diese Daten aber nicht, und das, obwohl doch die Open-Data-Initiative der Bundesregierung schon 2010 ins Leben gerufen wurde.

Ich frage mich natürlich, ob der Rhein-Sieg-Kreis diese Informationen nicht hat (manchmal würde mich so etwas nicht wundern), oder ob es einfach zu aufwändig ist. Einiges ist auch in Bonn in Kooperation mit den Freiwilligen von Openstreetmap entstanden, und mindestens diese Art von Daten existiert schon in dem OSM-Karten.

Ich bin mal gespannt, ich habe gerade gefunden, dass die Linke und FUW-Piraten einen Antrag gestellt haben.

Ssssssnake-Oil: Automatischer Kundenservice von Logistikunternehmen

Bald ist Ihr DPD Paket da – so begrüßt mich mein Postfach vor ein paar Tagen. In der Mail gab es dann ein paar Links, einer vor allem, der mich sofort interessiert hat. Da heißt es „Sie können die Sendung nicht entgegennehmen? Ändern Sie Ort oder Tag Ihrer Zustellung oder geben Sie mir eine Abstellgenehmigung.

Das klingt toll, und könnte mir durchaus nützlich sein, aber wie ist denn das mit der Abstellgenehmigung? Wenn ich dafür einen Auftrag erteile – ebenso wie der „Wunschort“ bei DHL – übernehme ich eigentlich direkt die Verantwortung dafür, falls die Ware abhanden kommt, bevor ich sie in Besitz genommen habe. Der Zusteller kann dann ohne eine Empfangsbestätigung die Lieferung ablegen. Wenn ich sie dann nicht finde – aus welchem Grund auch immer – bin ich der Verlierer, da zahlt keine Versicherung.

Unterstellen wir mal nicht, dass der Lieferant einfach keine Lust hat, und den Kram an der nächstbesten Haltegelegenheit aus dem Wagen wirft, oder sogar für sich selbst behält. Ebenso unterstellen wir mal keine böswilligen Nachbarn, die die Lieferung selber gut gebrauchen können. Nein, einfach nur der Fall, die Ware kommt beschädigt zu mir.

Laut den üblichen AGB müssen Schäden sofort dem Zusteller gegenüber reklamiert werden – verständlich, sonst könnte der Schaden ja auch erst in meiner Obhut entstanden sein. Liegt das Paket aber schon ein paar Stunden unbeaufsichtigt, so kann ein Verursacher für mögliche Schäden nicht wirklich benannt werden.

Also alles nicht so wirklich prickelnd, schließlich versendet man gerne versichert, damit im Fall eines Transportschadens – oder eines Abhandenkommens – wenigstens kein finanzieller Schaden zurück bleibt.

Wie erteile ich denn so eine Abstellgenehmigung?

Ich klicke einfach auf den Link in der Email:
DPD-Abstellgenehmigung-Email

Und ab da wird es dann lustig, wie zumindest ich finde:DPD-Abstellgenehmigung-Webseitel

 

Diese Sicherheits-Postleitzahl ist schon automatisch eingetragen! Sie steht aber auch zur Not in der Email drin, im Link finde ich sie aber noch überzeugender, schließlich ist sie dort simpelst automatisiert auslesbar:
http://www.paketnavigator.de/redirect.aspx?action=3&parcelno=B2C0123456789ABCDEF012345&zip=01234&locale=de_DE

Ohne irgendeine weitere Prüfung kann ich dann einen Abtellort wählen, bzw. auch, meine Adresse sehen:

DPD-Abstellgenehmigung-Webseite2

Oder – wenn mir danach ist, den Empfänger komplett ändern, solange die Postleitzahl die selbe bleibt:

DPD-Abstellgenehmigung-Webseite3

Alles Dinge, die massiv in die Verantwortlichkeiten hinsichtlich Versicherungsschutz eingreifen. Diese Daten sind Passwörter, so etwas verschickt man nicht in ungesicherten Emails! Wenn wenigstens die PLZ nicht in der Email, und schon gar nicht als Teil eines Links, wäre, dann gäbe es wenigstens einen Minimal-Schutz. Auch wenn das letztlich nicht viel hilft; ich bekomme dank eines Yahoo-Hacks sehr personalisierte Trojanermails, die Adresse und sogar meine private Telefonnummer enthalten.

Fazit: dieser „Datenschutz“ bei der DPD ist Snake Oil!

Und wo ich gerade diesen Link gesucht habe, kommt diese herrlich passende Werbung:
Snake oil bei Amazon

Wie geht es denn in diesem Zusammenhang der DHL?

Die Erklärung der DHL gibt es hier. Also auf paket.de registrieren, dafür benötigen wir eine Email-Adresse:
DHL-Wunschort-Emailadresse… und welche Adresse wäre hier passender als die des Posttowers? Damit registrieren wir uns jetzt:

DHL-Wunschort-RegistrierungDHL-Wunschort-Registrierung2

Und, siehe da, ich kann den Wunschort-Service nutzen:

DHL-Wunschort-WunschortDHL-Wunschort-Wunschort2

Dann gab es noch eine Verifizierungs-Email, damit der Server auch sieht, dass die Email-Adresse existiert. Und schon war der Wunschort aktiviert:

DHL-Wunschort-Wunschort3

Na, herzlichen Glückwunsch! Auch hier:keine Verifizierung, wer eigentlich den Auftrag erteilt hat. Auch hier: versicherungs-relevante Daten können von Anonymen geändert werden. Ich frage mich nur, ob der Bote das beim Posttower mitkriegt, dass es sich offensichtlich nicht um sinnvolle Angaben handeln kann. Naja, ich lösch den Auftrag mal lieber wieder.

Und wo ich da grad schon auf diesem Paket.de-Account bin: ich kann die Anmeldung gar nicht löschen. Sollte das nicht wegen Datenschutz-Gesetzen möglich sein?

Fazit: Sicherheit wird in Deutschland groß geschrieben, aber das haben wir nur der Grammatik zu verdanken.

Mercedes Bedienungsanleitung

Heute möchte ich Mercedes ein Lob aussprechen. Ich habe mir einen 16 Jahre alten Wagen gekauft (W210), bei dem natürlich nichts mehr an Papieren vorhanden war (außer Zulassung), insbesondere keine Bedienungsanleitung. Aber Mercedes hat ein Portal Mercedes Me, wo man sich kostenlos anmelden kann, und die Bedienungsanleitung als PDF hunter laden kann. Leider sind alle sonstigen Dienste für den Wagen nicht verfügbar, weil er in der Datenbank nicht gefunden werden kann. Aber immerhin!

Von daher: danke!

Nicht so dankbar bin ich dafür, dass die Auspuffanlage nicht lieferbar ist, dabei muss die getauscht werden. Jetzt bin ich auf Schrottplätze angewiesen. Und das nach nur 16 Jahren.

Ebay ist für Verkäufer wirklich nicht mehr nutzbar…

Da hatte ich das letzte Mal, als ich noch etwas verkauft hatte, mich ja schon sehr geärgert, dass betrügerischen Käufern immer mehr Macht gegeben wird. Mai 2015 hat man wohl beschlossen, dass auch Versand als Einnahme gelten kann, und es werden 10% der Versandgebühren als Ebay-Gebühr noch drauf geschlagen. Die Änderung hatte ich gar nicht mit bekommen, bevor ich vor kurzem etwas verkauft habe. Das ist mir jetzt in der Abrechnung aufgefallen.

Das ist jetzt wirklich nur noch eine Frechheit, schließlich zahle ich dann drauf, wenn ich tatsächlich anfallendes Porto da angebe. Nun denn, das war es jetzt wirklich, ich verkaufe nichts mehr auf Ebay. Die Wegelagerei sollen mal schön andere bezahlen.

git – Synchronisieren von allen repos und branches

Wenn ich das richtig sehe, dann sollte folgendes alle Repositories (und alle Branches) innerhalb eines Verzeichnisses aktuell halten. Ein wenig Output zum Prüfen wird mit erstellt. Dies ist nur, damit ich es selbst behalte. Außerdem dürfte es schon overkill sein.

for i in `ls`; do
    cd $i;
    pwd;
    git branch;
    echo "--------------";
    git branch -a;
    for branch in `git branch -a | grep remotes | grep -v HEAD | grep -v master`; do
         git checkout ${branch##*/};
         git fetch --all;
         git pull --all;
    done;
    cd ..;
done
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32″ Dual Fernseher DL32F286P3 bei REWE für 199 €

Beim Einkaufen fand ich heute bei REWE ein Sonderangebot für einen 32″ (81 cm) Full-HD Fernseher, DUAL DL32F286P3 für 199€. Passt perfekt bei mir ins Wohnzimmer, vor allem, weil da bisher noch nichts stand, also hab ich ihn gekauft. Wie bekannt sein dürfte, gibt es DUAL nicht mehr in der altbekannten Form, daher ist der Name kein Garant für Qualitäten irgendeiner Art.

Dieses Gerät nun wurde von der Firma VESTEL GERMANY GmbH importiert und unter dieser Marke in den Handel gebracht. Auf der DUAL-TV-Geräte-Website ist es folglich auch nicht zu finden. Wo ich grad da stöber: DUAL hat doch glatt noch ein 32″-HD-Ready-Gerät in der Liste. HD-Ready? Ernsthaft? In 2016? Naja…

Vestel Germany ist übrigens eine Niederlassung einer türkischen Firma, dieser DUAL-Fernseher garantiert direkt in China gefertigt. Hurra für die Globalisierung. Aber ich schweife ab, denn über welche Wege das Gerät zu mir kam, ist mir im Moment zu kompliziert.

Ich wollte auch gar nicht über den Fernseher lästern, im Gegenteil. Für den Preis habe ich nur einen echten Kritikpunkt: über HDMI scheint CEC nicht zu funktionieren. Zumindest kann ich meinen unter KODI laufenden Raspberry Pi nicht mit der Fernbedienung steuern, und das funktioniert per CEC eigentlich fehlerfrei. Wer nicht weiß, was CEC bedeutet, wird es wahrscheinlich nicht brauchen, womit das größte Problem an diesem Fernseher die meisten Leute gar nicht betreffen wird.

Das Bild ist prima, keine wirklichen Probleme mit den Sichtwinkeln, die Menüführung funktioniert und ist komplett in Deutsch (was offenbar nicht eine Selbstverständlichkeit ist, ich habe hier einen Fernseher, der eigentlich auf deutsch eingestellt ist, manchmal englische, oft – insbesondere im DVD-Bereich – spanische Texte ausgbit). Die Menüs sehen auch so aus, als wenn sie aus einem Guss sind. An manchen Stellen ist nicht ganz verständlich, warum bestimmte Optionen nicht änderbar sind, aber es ist nicht völlig unlogisch. Allerdings ist die Software eine Version V.0.5.8c, alles unter 1.0 sehe ich als Beta-Version an!

Lautstärke ist okay, bei Maximum werden die Lautsprecher übersteuert. Er hat auch einen kleinen Kompressor eingebaut, was ich gerade bei modernen Filmen sehr hilfreich finde. Dann sind Explosionen und Sprache wenigstens in etwa auf einem Lautstärke-Niveau. Zusätzlich akzeptable Equalizer. Die Lautsprecher sind sehr mittig angeordnet, aber das ist mehr eine Beobachtung als eine Beschwerde. Wenn man vernünftig weit weg sitzt, fällt das nicht auf.

Mir gefällt seht, dass beim Radio-hören (über digitales Kabel) das Bild komplett abschaltbar ist, dann wird für eine sinnlose Darstellung nicht unnötig Strom verbraucht.

Leider hat der Fernseher keinen echten, netzseitigen Schalter, sondern nur den Standby-Betrieb. Was er dabei verbraucht, habe ich mir noch nicht angesehen, und es steht auch nicht in der Betriebsanleitung (die übrigens ansonsten recht gut ist). Die Hintergrundbeleuchtung ist nur in 3 Stufen regelbar, die dunkelste ist mir nicht dunkel genug. Aber das ist eher ein speziellerer Wunsch von mir, im normalen Fernsehbetrieb sollte das kein Problem darstellen. Die Schärfe-Einstellung des Bildes ist mir nicht ganz klar; mit einer 1080p-Quelle über HDMI wird in den hohen Einstellungen das Bild massiv überschärft (normal), in den niedrigen aber scheint es verwaschen zu werden. 6 sieht mir im Moment so aus, als wenn es Pixel-genau wäre. Das Postprocessing, was mit DVB-T-Signalen gemacht wird, liefert ein schönes Bild, offensichtlich wird dort interpoliert.

Ich habe noch nicht getestet, welche Formate das Gerät über USB akzeptiert, noch, wie es als PC-Monitor funktioniert (bei 32″ finde ich es eh etwas groß dafür). DVB-C, analog-Kabel und DVB-T funktionieren bei mir mindestens so gut wie mit anderen Geräten, die Sateliten-Funktionen kann ich dank fehlender Schüssel nicht testen.

Mein Fazit: für den Preis auf jeden Fall ein gutes Gerät. Wie lange der hält weiß natürlich keiner. Bild und Ton gefallen mir. Wenn jetzt noch CEC funktionieren würde…

Eigentlich wollte ich nur kurz meinen Eindruck der letzten 4 Stunden niederschreiben, und darüber jammern, dass CEC nicht funktioniert. Und dann ist es jetzt doch ein langer Artikel geworden, war nicht so geplant.

Atmel Mikrocontroller Programmieren mit Olimex AVR-ISP-MK2

Ich wollte ein Projekt mit AVR Mikrocontrollern machen. Zum einen, weil ich glaube, dass das für mein aktuelles Problem eine gute Idee ist, zum anderen, weil ich mal einen µC programmieren wollte. Auf Mikrocontroller.net gibt es ein Tutorial, das am Ende der Hardwareeinführung schön schreibt, dass man erst weiter machen soll, wenn die IDE mit der Hardware spricht….

Dafür habe ich mir bei Pollin den Olimex AVR-ISP-MK2 Programmer gekauft. (Bei Pollin 34,95€ + 4,95€ Versand, bei Olimex direkt 19,95€ + 15,76€ Versand).
Mit dem Atmel Studio 7 unter Windows 7 wollte der zunächst nicht laufen, die Fehlermeldung war „Unable to connect to tool AVRISP mkII (000200212345)“. In dieser Diskussion habe ich zum Glück eine Lösung dafür gefunden: Zadig mit dem Treiber libusb-win32. Allerdings habe ich auch Meldungen gefunden, dass das nicht zuverlässig sei, mal sehen.

Alleine mit dem Umstellen des USB-Treibers hat es bei mir immer noch nicht funktioniert. Erst, als der Olimex Programmer direkt an einem USB-Port am Rechner hing, und nicht – wie vorher – an einem USB-Hub, konnte ich das erste Programm tatsächlich zum Laufen bekommen.

Was ich im Moment so mache

Falls sich das jemand gefragt hat – schließlich gab es schon länger keine Beiträge – ich bin leider sehr beschäftigt. Zum Einen spiele ich jetzt Bowling im Ligabetrieb, auch wenn mein offizieller Schnitt im Moment noch 151,6 ist. Um das zu verbessern trainiere ich 2mal die Woche, mit langsam wieder steigenden Punkten. Ich habe seit ein paar Monaten einen Trainer durch den Verein (nein, ich bin nicht für die Webseite verantwortlich). Der hat einiges an meinem Spiel geändert, sodass die Gewöhnung daran meinen Schnitt um locker 20 Punkte nach unten ‚korrigiert‘ hat. Aber ich komme wieder auf das alte Niveau hoch. Bei den Vereinsmeisterschaften konnte ich mit einem Schnitt von 180 Punkten über 6 Spiele den 5. Platz erreichen.

Zum anderen versuche ich seit ein paar Monaten, mit einer internationalen Holding Tango zu tanzen. Ich dachte ja, ich wäre etwas aus der Politik raus, nachdem ich meinen Job bei einer NGO gekündigt hatte, aber leider: nein. Es ist wieder der größte Teil meiner Arbeit, politisch zu agieren.